Manchmal steckt man fest. Nichts bewegt sich und man wird zudem noch von allen Seiten bedrängt. Der Verkehr des Alltags nimmt dich in Besitz und alles fließt so zäh vor sich hin wie ein Klecks Honig auf dem Toast. Wie komm ich da raus? 

Das Stichwort lautet Achtsamkeit! Das bedeutet, sein Augenmerk auf andere Dinge zu lenken. Beispiele dafür sind unter anderem Sachen die man sieht. Während ich diese Zeilen schreibe, sehe ich immer wieder aus dem Fenster. Die Sonne scheint hell auf die Hausdächer aber gleichzeitig bilden sich am Himmel dunkle Wolken. Es ist ein wunderschönes und beeindruckendes Bild. Es gibt noch viele, viele weitere Möglichkeiten um achtsam zu sein, wie etwa auf den Geruch achten, de es jedes mal gibt bevor es regnet oder auf das Rauschen vom Wind oder den Regen zu hören.

All diese Dinge möchten uns etwas sagen – was genau weiß ich nicht – aber es hat irgendwas damit zu tun, dass man sich auch mal Zeit nehmen muss um schöne Dinge wahrzunehmen. Wenn du das nächste mal ein Stück Kuchen isst, dann schling es nicht einfach nur runter, sondern denk darüber nach warum es dir schmeckt. Das ist alles keine Hexerei und es hilft mir selbst immer dabei ein wenig runterzukommen.

Meistens sieht es aber eh nur so aus, als würde gleich alles ineinander krachen. Wenn man sich Zeit nimmt, dann wird man sehen, dass die Dinge über die man sowieso keine Kontrolle hat schon ihren richtigen Lauf nehmen, so wie in diesem Video.

Wenn also mal wieder die nächste Rush Hour in deinem Leben ansteht, dann nimm dir Zeit und lass ein wenig Luft raus. Es wird sich lohnen im doppelten Sinn.

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